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Übernahme von NWB Tilburg

Wir freuen uns, bekannt zu geben, dass Ekopak (die Muttergesellschaft von GWE) kürzlich die industrielle Abwasserbehandlungsanlage von NWB (New Water Business Tilburg B.V.) in Tilburg, Niederlande, übernommen hat. Mit dieser Übernahme übernimmt Ekopak die vollständige Verwaltung und den Betrieb der Anlage und stärkt damit seine Position im Bereich des nachhaltigen und zirkulären Wassermanagements in den Niederlanden.

 

Die NWB-Anlage in Tilburg umfasst eine private industrielle Abwasserbehandlungsanlage, die das Abwasser von vier Unternehmen der Region (Agristo, Coca-Cola, Fujifilm und IFF) sammelt, nachhaltig behandelt und für die Wiederverwendung aufbereitet. Aufgrund ihres hohen Wasserverbrauchs beschlossen diese Partner, gemeinsam in eine zentrale Anlage auf dem Gelände von Fujifilm zu investieren.

Durch die Integration der Anlage in das Water-as-a-Service-Modell (WaaS®) übernimmt Ekopak die vollständige Verantwortung für den Betrieb sowie die kontinuierliche Optimierung der Anlage. In den kommenden Jahren wird die Anlage weiter ausgebaut, um die Wasserwiederverwendung weiter zu maximieren. Die Übernahme wird sich ab Anfang 2026 positiv auf den WaaS-Umsatz sowie auf das EBITDA der Gruppe auswirken und entspricht der strategischen Ausrichtung von Ekopak auf wiederkehrende Umsätze und skalierbares Wachstum.

Für Ekopak stellt dies zugleich die erste Anwendung des WaaS-Konzepts im Bereich Abwasser dar, nachdem es bislang hauptsächlich für Prozesswasser eingesetzt wurde. Dies unterstreicht die erfolgreiche Integration der verschiedenen Geschäftsaktivitäten innerhalb der Ekopak-Gruppe und bestätigt die wachsende Marktakzeptanz des WaaS-Modells – auch außerhalb Belgiens.

 

Pieter Loose, Chief Strategy & Growth Officer bei Ekopak:

„Diese Übernahme passt perfekt zur Mission von Ekopak, Industrieregionen widerstandsfähiger gegenüber Wasserknappheit zu machen. Durch die lokale Behandlung und Wiederverwendung von Abwasser reduziert Ekopak den Druck auf natürliche Wasserressourcen und bietet eine nachhaltige Lösung im Rahmen eines as-a-Service-Modells. Dieses Modell ist nicht nur für Belgien relevant, sondern auch auf die Nachbarländer und darüber hinaus skalierbar.“

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